Über uns

Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Füreinander in der Kommune. Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen – unabhängig von Alter oder Herkunft. Jede und jeder ist willkommen. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. 

Das Herz unseres Mehrgenerationenhauses schlägt im Offenen Treff, dem Café ansprechBAAR. Hier kommen Menschen miteinander ins Gespräch und knüpfen Kontakte. 

Rund um den Offenen Treff unterhält jedes Mehrgenerationenhaus eine Vielzahl von Angeboten, die so vielfältig sind wie die Nutzerinnen und Nutzer selbst.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, unsere Angebote anzunehmen - oder auch etwas ganz Neues mit uns gemeinsam zu initiieren.


Café ansprechBAAR

Öffnungszeiten: 

Montag     09:00 - 12:00, 14:00 - 16:30

Dienstag   09:00 - 12:00 

Mittwoch  09:00 - 14:30, 18:00 - 20:00 

Donnerstag  09:00 - 16:00 

Freitag        09:00 - 14:30

Samstag und Sonntag geschlossen 

Telefon: +49 771 83228 15

Jeder ist herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie!


Unser Team

Martina Ott

Teamleitung Mehrgenerationenhaus Donaueschingen

martina.ott(at)caritas-sbk.de

Telefon: +49 771 83228 18

Julia Brugger

Freiwilliges soziales Jahr 

julia.brugger(at)caritas-sbk.de

Telefon: +49 771 83228 19

Und natürlich nicht zu vergessen...

... unsere vielen Ehrenamtlichen, ohne die es niemals möglich wäre, das Projekt MGH zu erhalten. Die Arbeit der Ehrenamtlichen in diesem Haus hat im täglichen Betrieb eine enorme Bedeutung bekommen und ist hier auf keinen Fall mehr wegzudenken. Tausend Dank für die Zeit und Mühe, die hier immer und immer wieder investiert wird! 

 


Gender-Hinweis

Wir verwenden auf dieser Website möglichst neutrale Formulierungen. Wenn wir das „generische Maskulinum“ verwenden dann nicht, um jemanden aufgrund seines biologischen oder gefühlten Geschlechtes zu diskriminieren, sondern wegen der Lesbarkeit. Wenn Ausdrücke gegendert sind, dann überlassen wir es dem Autor oder der Autorin, welche Schreibweise er oder sie wählt.